Team Insights

Wer sind eigentlich die Gesichter hinter migosens? Wer arbeitet in welchem Tätigkeitsbereich? Unsere Kolleginnen und Kollegen melden sich zu Wort und berichten über ihren Weg zur migosens, geben einen Einblick in ihre Aufgaben, was ihnen an migosens besonders gefällt und verraten, wie sie privat ticken. Als nächstes möchten wir gerne unseren Kollegen Benjamin Günther vorstellen.

Lieber Benjamin, seit wann bist Du bei der migosens?
Seit März 2020.

Was hat Dich bewegt zur migosens zu wechseln?
Dafür waren vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend.
Erstens hat es mich gereizt, dass in der Stellenbeschreibung ausdrücklich die Möglichkeit zu einer attraktiven, zielgerichteten fachlichen Entwicklung genannt und auch konkret beschrieben wurde. So eine Chance lässt man sich nicht entgehen.
Zweitens haben mich dann die Gespräche im Lauf des Recruiting-Prozesses wirklich überzeugt. Hier hatten alle Beteiligten ein ehrliches Interesse daran, mich einerseits natürlich fachlich zu fordern, aber andererseits auch als Person kennenzulernen. Und zwar nicht auf Basis einstudierter Standard-Personalerfragen, sondern als vernünftige Unterhaltung zwischen Menschen. Das ist nicht selbstverständlich. Im Erstgespräch – am letzten Freitag vor Weihnachten 2019 – haben wir uns zum Beispiel eine Stunde länger unterhalten als geplant, weil wir uns gut verstanden haben. Auch, dass ich ein paar Kollegen beim Zweitgespräch schon einmal etwas kennenlernen konnte, hat mir sehr gefallen. Der Prozess bleibt mir wirklich positiv im Gedächtnis.

Was machst Du bei migosens? / Was sind Deine Aufgaben?
Ich bin Berater im Team Managementsysteme. Die Projekte, in denen ich zurzeit vor allem tätig bin, haben ihre Schwerpunkte in Komplett-Implementierungen zweier Informationssicherheitsmanagementsysteme sowie eines Qualitätsmanagementsystems, dem Aufbau eines Risikomanagementprozesses im Bereich Telekommunikationssicherheit sowie im Datenschutzmanagement.

Was sind Deine Hobbies? Was kannst Du daraus in Dein Berufsleben mitnehmen?
In meiner Freizeit widme ich mich derzeit vor allem meiner Weiterqualifikation im IT-Management. Von dem Gelernten kann ich vieles unmittelbar in der Praxis bei der migosens anwenden oder mindestens wertvolle Inputs abstrahieren. Das ist eine super Sache!

Langschläfer oder Frühaufsteher?
Frühaufsteher.

Tee oder Kaffee?
Kaffee, am besten im Pott, stark und mit viel Milch. Geht Hand in Hand mit dem zeitigen Aufstehen.

Ohne was kannst Du nicht leben?

  1. Nahrung, Kleidung, Obdach, Gesundheit.
  2. Meine Kernfamilie.
  3. Jeden Tag die Aussicht zu haben, morgen besser zu sein als heute.

Bei allem Anderen kann es sich erfahrungsgemäß lohnen, es nach Abwägung von Chancen und Risiken mal drauf ankommen zu lassen.

Was kochst/ isst Du am liebsten?
Puh, schwierige Frage. Vielleicht sollten wir die lieber andersherum formulieren… Bei einem herzhaft-scharfen, gut durchgezogenen Chili oder einer knusprigen Pizza werde ich eigentlich immer schwach. Zum Frühstück am Wochenende sind Pfannkuchen mit Ahornsirup alle paar Wochen Pflicht. Früher habe ich auch gern mal etwas aufwendiger gekocht, bin da aber mittlerweile recht pragmatisch geworden.

Wie tankst Du Energie?
Während der ruhigen Stunden mit meiner Familie. Und wenn es die Zeit hergibt bei Morgenspaziergängen im Grünen – am besten vor den ersten Sonnenstrahlen und den ersten Joggern.

Was war Dein bisher bester Urlaub?
Bis heute besonders in Erinnerung geblieben ist mir der erste Urlaub als Kind Mitte der 90er Jahre mit meinen Eltern in der Rhön. Das Plätschern des Baches unter dem Fenster der Pension, die Aussicht über das Tal im Abendlicht, leckere Rhöner Wurst und der erste richtig große Melonen-Eisbecher in meinem Leben – aus heutiger Sicht alles keine großen Sachen, aber damals für mich als Arbeiterkind aus dem „tiefsten Osten“ schon etwas Besonderes.

Welchen Ort möchtest Du unbedingt noch sehen? Gibt es etwas, das Du unbedingt noch ausprobieren, lernen oder erleben möchtest?
Vater werden!

Welche 3 Wörter beschreiben Dich am besten?
Gewissenhaft, fleißig, eigenverantwortlich.

Was gefällt Dir bei migosens am besten?
Das sind vor allem zwei Aspekte.
Zum einen ist da natürlich als Grundlage für ein konstruktives Schaffen das gute kollegiale Miteinander. Und ich spreche hier von einem authentischen, fairen Umgang, in dem die verschiedensten Charaktere im Team ihren Platz finden, nicht von einer gekünstelten High-Five-wir-sind-alle-so-hip-und-modern-Kultur.
Zum anderen sind da unsere zukunftsträchtigen Beratungsschwerpunkte, mit denen wir uns am Puls der Digitalisierung befinden. In Beratungsprojekten, bei Kunden aus verschiedensten Branchen gibt es immer neue Erfahrungen zu sammeln – nicht nur wegen des dynamischen technologischen Wandels, sondern auch wegen der damit einhergehenden gesetzlichen, regulatorischen und normseitigen Veränderungen.

Kannst du ein Projekt bei der migosens beschreiben, das dich besonders herausgefordert hat  oder Dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Bei einem Datenschutzmanagementprojekt bei einem unserer Kunden war übergreifend über mehrere Konzerngesellschaften – insgesamt ungefähr 1000 Mitarbeiter umfassend – ein signifikanter Teil der Datenschutz-Dokumentation innerhalb kurzer Zeit zu erstellen, unter anderem, um interne Revisionsfristen einzuhalten. Das Einholen der relevanten Informationen und die entsprechenden Abstimmungen mit den Fachabteilungen innerhalb eines recht kurzen Zeithorizontes waren zeitweise schon recht knackig. Nichtsdestotrotz hat es wirklich Spaß gemacht, da die Führungskräfte und Mitarbeiter in den Business Units und Stabsfunktionen gut mitgezogen haben. Die zwei Schlüsselelemente zum Erfolg waren dabei erstens die konstruktive Grundeinstellung zu den Themen Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen und zweitens die wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe zwischen dem Business und uns als Beratern. Das hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig diese beiden Werte sind.

 

Vielen Dank, dass wir Dich ein bisschen näher kennenlernen durften, Benjamin!

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